1. Welche Hörgeräte-Arten gibt es – und welches Hörgerät passt zu mir?
Die wichtigste Entscheidung ist meist zwischen Hinter-dem-Ohr-, RIC- und Im-Ohr-Hörgeräten. Welche Bauform passt, hängt vor allem vom individuellen Hörverlust, der Anatomie des Ohres, der Fingerfertigkeit, gewünschten Funktionen und dem persönlichen Alltag ab. Ein möglichst kleines Hörgerät ist deshalb nicht automatisch die beste Lösung.
Hörgeräte-Arten auf einen Blick
| Bauform | Sitz | Typische Stärke | Mögliche Einschränkung |
| HdO | Hinter dem Ohr | Viel Platz für Technik, vielseitig einsetzbar, oft einfach zu bedienen | Teilweise sichtbar; Gewöhnung zusammen mit Brillenbügel sichtbar |
| RIC | Gerät hinter dem Ohr, Hörer im Gehörgang | Klein und unauffällig, dennoch Platz für Technik | Empflindliche Technik sitzt teilweise im Gehörgang |
| IdO | Direkt in Ohrmuschel/Gehörgang | Diskret, kein Gehäuse hinter dem Ohr | Weniger Platz für Akku, Bedienelemente und Zusatztechnik |
| CIC/IIC | Vollständig bzw. sehr tief im Gehörgang | Sehr unauffällig | Nicht für jede Anatomie oder jeden Hörverlust geeignet; Bedienung kann schwieriger sein |
Was ist ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät?
Bei einem Hinter-dem-Ohr-Hörgerät (HdO) sitzt der größte Teil der Technik in einem kleinen Gehäuse hinter der Ohrmuschel. Der Schall wird über eine Verbindung in den Gehörgang geleitet.
HdO-Geräte sind vielseitig und bieten vergleichsweise viel Platz für Verstärker, Mikrofone, Akku und Zusatzfunktionen. Sie können deshalb bei unterschiedlich stark ausgeprägten Hörminderungen infrage kommen und sind häufig leichter zu bedienen als sehr kleine Im-Ohr-Systeme.
Was ist ein RIC-Hörgerät?
RIC steht für „Receiver in Canal“. Das Hörgerät sitzt hinter dem Ohr, der Lautsprecher befindet sich jedoch direkt im Gehörgang. Beide Teile sind über einen dünnen Draht verbunden.
Dadurch können RIC-Systeme klein und unauffällig gebaut werden, während hinter dem Ohr weiterhin Platz für Technik bleibt.
Was ist ein Im-Ohr-Hörgerät?
Ein Im-Ohr-Hörgerät (IdO) sitzt direkt in der Ohrmuschel oder im Gehörgang und wird in der Regel individuell an die Ohrform angepasst.
Sein Vorteil ist die diskrete Position. Gleichzeitig ist in sehr kleinen Bauformen weniger Platz für Akku, Bedienelemente und zusätzliche Technik. Außerdem kommen IdO-Geräte stärker mit Ohrenschmalz und Feuchtigkeit in Kontakt und müssen regelmäßig gereinigt werden.
Was bedeuten CIC und IIC?
CIC-Hörgeräte sitzen vollständig im Gehörgang, IIC-Hörgeräte noch tiefer. Beide Varianten sind besonders unauffällig, kommen aber nur infrage, wenn Hörverlust, Gehörgang und gewünschte Funktionen dazu passen.
Akku oder Batterie – was ist besser?
Akku-Hörgeräte sind bequem, weil das Wechseln kleiner Batterien entfällt. Batteriemodelle können dagegen interessant sein, wenn unterwegs nicht zuverlässig geladen werden kann. Entscheidend sind Alltag, Akkulaufzeit, Streaming-Nutzung und Reisegewohnheiten.
Was ist eine T-Spule?
Eine T-Spule ist keine Hörgeräteart, sondern eine Zusatzfunktion. Sie kann Signale von induktiven Höranlagen direkt empfangen, etwa in manchen Theatern, Kirchen oder öffentlichen Einrichtungen.
Im-Ohr oder Hinter-dem-Ohr – was ist besser?
Keines von beiden ist grundsätzlich besser. Wer maximale Diskretion möchte, kann sich für ein kleines Im-Ohr-System interessieren. Wer einfache Bedienung, viel Technik und Zusatzfunktionen wichtig findet, ist möglicherweise mit HdO oder RIC besser beraten.
Die beste Entscheidung entsteht deshalb nicht auf Basis eines Produktbildes, sondern nach Hörmessung, Beratung, Anpassung und idealerweise einer Erprobung im Alltag.
Häufige Fragen zu Hörgeräte-Arten
Besonders unauffällig sind CIC- und IIC-Hörgeräte, weil sie vollständig beziehungsweise sehr tief im Gehörgang sitzen. Ob sie geeignet sind, hängt jedoch von Hörverlust, Ohrform und gewünschter Technik ab.
Ja. Bei Hinter-dem-Ohr-Geräten müssen sich Brillenbügel und Hörgerät den Platz hinter dem Ohr teilen. Bei guter Anpassung ist das für viele Menschen problemlos möglich.
Nein. Sehr kleine Hörgeräte sind diskret, bieten aber weniger Platz für Akku, Bedienelemente und Zusatzfunktionen. Entscheidend ist die passende Versorgung für Gehör und Alltag.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
2. Was kostet ein Hörgerät – und was zahlt die Krankenkasse?
Bei medizinischer Notwendigkeit übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung eine geeignete Hörgeräteversorgung. Für Erwachsene kann zusätzlich die gesetzliche Zuzahlung anfallen. Private Mehrkosten entstehen vor allem dann, wenn freiwillig zusätzliche Komfort-, Design- oder Technikmerkmale gewählt werden.
Hörgeräte-Kosten auf einen Blick
| Kostenbestandteil | Was bedeutet das? | Wichtig |
| Kassenleistung | Geeignete medizinisch notwendige Hörgeräteversorgung |
Die genaue Vergütung kann je nach Krankenkasse und Vertrag variieren |
| Gesetzliche Zuzahlung | Bei Erwachsenen grundsätzlich Hilfsmittel-Zuzahlung | Bei Hörgeräten in der üblichen Versorgung maximal 10 Euro je Gerät; Befreiungen sind möglich |
| Privater Eigenanteil | Freiwillige Mehrkosten für zusätzliche Eigenschaften oder Funktionen | Nur relevant, wenn über die notwendige Versorgung hinaus gewählt wird |
Wie viel zahlt die Krankenkasse für ein Hörgerät?
Einen bundesweit einheitlichen Betrag für jede Versorgung gibt es nicht. Die genaue Vergütung hängt von den Verträgen der Krankenkassen mit Hörakustikern bzw. Verbänden ab.
Für Versicherte ist vor allem relevant, dass bei medizinischer Notwendigkeit eine geeignete Versorgung möglich sein muss, ohne dass zwingend private Mehrkosten entstehen.
Wie hoch ist die gesetzliche Zuzahlung?
Für gesetzlich versicherte Erwachsene gilt bei Hilfsmitteln grundsätzlich eine Zuzahlung von zehn Prozent des von der Krankenkasse zu übernehmenden Betrags, mindestens fünf und höchstens zehn Euro. Bei Hörgeräten ergibt sich dadurch in der üblichen Versorgung maximal 10 Euro je Gerät.
Wer von gesetzlichen Zuzahlungen befreit ist, zahlt diese nicht. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren fällt grundsätzlich keine gesetzliche Hilfsmittel-Zuzahlung an.
Was bedeutet „Hörgerät ohne private Zuzahlung“?
Damit ist meist gemeint, dass keine freiwilligen privaten Mehrkosten für das gewählte Modell entstehen. Die gesetzliche Zuzahlung kann trotzdem fällig werden.
Wann entstehen zusätzliche Kosten?
Zusätzliche private Kosten entstehen vor allem dann, wenn freiwillig Funktionen oder Eigenschaften gewählt werden, die über die medizinisch notwendige Versorgung hinausgehen.
• besondere Komfortfunktionen
• bestimmte besonders diskrete Bauformen
• zusätzliche Hörprogramme
• bestimmte Konnektivitäts- und Technikfunktionen
Ist ein teureres Hörgerät automatisch besser?
Nein. Ein höherer Preis kann mehr Technik oder Komfort bedeuten, entscheidend ist aber, ob diese Funktionen im persönlichen Alltag tatsächlich einen Nutzen bringen.
Darum ist Probetragen besonders wichtig: Erst in typischen Situationen wie Familiengesprächen, Restaurant, Fernsehen oder Straßenverkehr zeigt sich, wie gut eine Versorgung wirklich zum Alltag passt.
Häufige Fragen zu Hörgeräte-Kosten
Ja. Eine geeignete Versorgung ohne private Mehrkosten ist bei medizinischer Notwendigkeit grundsätzlich möglich. Die gesetzliche Zuzahlung kann davon getrennt trotzdem anfallen.
Preisunterschiede entstehen unter anderem durch Bauform, Technik, Automatikfunktionen, Konnektivität, Komfort und zusätzliche Ausstattungsmerkmale.
Ja. Viele Unterschiede sind im Alltag leichter zu beurteilen als auf dem Datenblatt. Probetragen hilft dabei, Nutzen und Komfort realistisch einzuschätzen.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
3. Kann man mit Hörgeräten Sport treiben, reisen oder in den Regen?
Ja, moderne Hörgeräte lassen sich gut in einen aktiven Alltag integrieren. Sie sollten jedoch vor starker Feuchtigkeit, Hitze, Sand und Stößen geschützt werden. Schwimmen, Duschen und Saunieren sind mit gewöhnlichen Hörgeräten in der Regel nicht vorgesehen, sofern der Hersteller das konkrete Modell nicht ausdrücklich dafür freigibt.
Was ist im Alltag wichtig?
| Situation | Grundsätzlich möglich? | Worauf achten? |
| Sport | Ja |
Schweiß, sicheren Sitz und mechanische Belastung beachten |
| Regen | Meist ja | Starke Nässe vermeiden, danach vorsichtig trocknen |
| Schwimmen/Duschen | In der Regel nein | Nur wenn das konkrete Modell ausdrücklich dafür freigegeben ist |
| Reisen | Ja | Ladestation, Adapter oder Ersatzbatterien einplanen |
| Strand | Ja, mit Vorsicht | Sand, Wasser, Hitze und Kosmetik vom Gerät fernhalten |
Kann man mit Hörgeräten Sport treiben?
Ja. Bei vielen Sportarten ist es sinnvoll, Hörgeräte zu tragen, damit Sprache, Verkehr und Warnsignale gut wahrgenommen werden können.
Schweiß kann die Technik allerdings belasten. Nach schweißtreibenden Aktivitäten sollten Hörgeräte deshalb gereinigt und getrocknet werden. Bei Sportarten mit schnellen Bewegungen oder Körperkontakt kann zusätzlich eine Sicherung sinnvoll sein.
Darf man mit Hörgeräten schwimmen oder duschen?
Bei gewöhnlichen Hörgeräten lautet die sichere Antwort in der Regel nein. Wasserresistent bedeutet nicht automatisch wasserdicht.
Hörgeräte sollten deshalb vor Schwimmen, Duschen, Baden oder Sauna herausgenommen werden, sofern der Hersteller das konkrete Modell nicht ausdrücklich für diese Nutzung freigegeben hat.
Was passiert bei Regen?
Ein paar Regentropfen führen bei vielen modernen Hörgeräten nicht automatisch zu einem Defekt. Starke Nässe sollte trotzdem vermieden werden.
Ist ein Hörgerät nass geworden, wird es vorsichtig von außen abgetrocknet und anschließend nach Herstellerangaben getrocknet. Föhn, Heizung und Mikrowelle sind ungeeignet.
Was ist nach dem Sport zu tun?
Nach Sport sollte das Hörgerät kurz kontrolliert, von Schweiß und Verschmutzungen befreit und bei Bedarf mit einer geeigneten Trocknungslösung getrocknet werden.
Was muss ich bei Akku-Hörgeräten auf Reisen beachten?
Nehmen Sie Ladestation und bei Bedarf Steckdosenadapter oder mobile Ladeoptionen mit. Wer Batterie-Hörgeräte nutzt, sollte ausreichend Ersatzbatterien einpacken.
Was gilt am Strand?
Am Strand sollten Hörgeräte besonders vor Wasser, Sand, Hitze und Kosmetik geschützt werden. Sie sollten nicht direkt im Sand liegen und auch nicht längere Zeit in einem heißen Auto aufbewahrt werden.
Sonderfall: Hörgerät am Lärmarbeitsplatz
Ein normal eingestelltes Hörgerät ersetzt keinen vorgeschriebenen Gehörschutz. Für Lärmarbeitsplätze können speziell geprüfte Hörsystem-Gehörschutz-Lösungen erforderlich sein.
Häufige Fragen zu Hörgeräten im Alltag
Feuchtigkeit kann Mikrofonöffnungen und andere Bauteile belasten. Nach starkem Schwitzen sollten Hörgeräte deshalb gereinigt und getrocknet werden.
Nein. Starke Hitze kann Elektronik und Gehäuse beschädigen. Verwenden Sie geeignete Trocknungslösungen und beachten Sie die Herstellerhinweise.
Ob Sie sie tragen, hängt von Ihrer individuellen Hörsituation ab. Gute Wahrnehmung von Verkehr und Warnsignalen kann im Alltag wichtig sein.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
4. Wie reinigt und pflegt man Hörgeräte richtig?
Hörgeräte sollten täglich kurz kontrolliert, vorsichtig mit geeigneten Tüchern gereinigt und trocken aufbewahrt werden. Elektronische Teile gehören nicht unter fließendes Wasser. Cerumenfilter, Schirmchen und Ohrpassstücke sollten regelmäßig geprüft und bei Bedarf gewechselt oder professionell gereinigt werden.
Die tägliche Pflegeroutine in 4 Schritten
• Hörgerät herausnehmen und auf sichtbare Verschmutzungen prüfen.
• Oberfläche vorsichtig mit einem weichen, für Hörgeräte geeigneten Tuch reinigen.
• Schallaustritt, Schirmchen, Ohrpassstück und Cerumenfilter kontrollieren.
• Gerät trocken aufbewahren und bei Bedarf ein geeignetes Trocknungssystem verwenden.
Darf man Hörgeräte mit Wasser reinigen?
Die elektronischen Bestandteile eines Hörgeräts sollten nicht unter fließendem Wasser gereinigt oder in Wasser gelegt werden.
Auch Haushaltsreiniger, aggressive Desinfektionsmittel oder Alkohol sind nicht automatisch geeignet. Verwenden Sie Pflegeprodukte, die für das jeweilige Hörsystem vorgesehen oder empfohlen wurden.
Wie reinigt man ein Im-Ohr-Hörgerät?
Im-Ohr-Hörgeräte werden außen vorsichtig mit einem geeigneten Reinigungstuch gesäubert. Öffnungen sollten nicht mit spitzen Gegenständen freigekratzt werden.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der Cerumenfilter, weil er den Lautsprecher vor Ohrenschmalz schützt.
Was ist ein Cerumenfilter?
Ein Cerumenfilter ist ein kleiner Schutzfilter vor dem Lautsprecher bzw. Schallaustritt. Er soll verhindern, dass Ohrenschmalz in das Hörgerät gelangt.
Ist der Filter zugesetzt, kann das Hörgerät leiser klingen oder scheinbar nicht mehr richtig funktionieren. Wie oft er gewechselt werden muss, ist individuell verschieden.
Wie reinigt man Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte?
Bei HdO-Geräten wird zunächst das Gehäuse hinter dem Ohr gereinigt. Welche Schläuche, Schirmchen oder Ohrpassstücke separat gereinigt werden dürfen, hängt vom konkreten Modell ab.
Bei RIC-Systemen sitzt empfindliche Elektronik im Gehörgang. Nutzer sollten daher nicht versuchen, alle Teile eigenständig auseinanderzubauen.
Warum sollten Hörgeräte getrocknet werden?
Auch ohne direkten Wasserkontakt sammelt sich Feuchtigkeit durch Schweiß und die natürliche Feuchtigkeit am Ohr. Eine regelmäßige Trocknung kann deshalb sinnvoll sein.
Föhn, Heizung, Backofen oder Mikrowelle sind dafür ungeeignet. Stattdessen gibt es spezielle Trockenboxen und Trocknungssysteme.
Was gilt für Akku-Hörgeräte?
Bei Akku-Hörgeräten wird das Gerät nach Herstellerangaben gereinigt. Gerät und Ladekontakte sollten sauber und trocken sein, bevor das Hörgerät in die Ladestation eingesetzt wird.
Fünf Dinge, die Hörgeräten nicht guttun
• mit Wasser reinigen
• mit einem Föhn trocknen
• auf der Heizung ablegen
• direkt mit Haarspray oder Parfum besprühen
• mit spitzen Gegenständen reinigen
Wann sollte ein Hörgerät professionell gereinigt werden?
Wenn ein Hörgerät trotz geladener Batterie bzw. geladenem Akku plötzlich leiser klingt, verzerrt oder ausfällt, sollte es fachlich kontrolliert werden.
Mögliche Ursachen können ein zugesetzter Filter, ein verschmutzter Schallaustritt oder Feuchtigkeit sein. Regelmäßige Wartung kann außerdem helfen, Verschleiß oder kleine technische Probleme frühzeitig zu erkennen.
Häufige Fragen zur Hörgeräte-Pflege
Eine kurze Kontrolle ist täglich sinnvoll. Wie häufig Filter oder einzelne Teile gewechselt oder intensiver gereinigt werden müssen, hängt vom Gerät und vom individuellen Gebrauch ab.
Nicht jedes Desinfektionsmittel ist für Hörgeräte geeignet. Verwenden Sie nur Produkte, die für das jeweilige Hörsystem vorgesehen oder empfohlen wurden.
Ob Sie sie tragen, hängt von Ihrer individuellen Hörsituation ab. Gute Wahrnehmung von Verkehr und Warnsignalen kann im Alltag wichtig sein.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
Tile Titel
Kurzer Beschreibungstext fuer diese Tile.
Beratung, Probetragen und Service
Bei MATT können ausgewählte Hörgeräte kostenlos und unverbindlich im Alltag getestet und individuell angepasst werden. Zur Hörakustik gehören außerdem Beratung, Reinigung, Wartung und kleinere Reparaturen.
Welche Bauform, Technik und Pflege zu Ihrem Hörsystem passen, sollte immer individuell geklärt werden. Bei plötzlicher Hörminderung, einseitiger Veränderung, Ohrschmerz, Schwindel oder akutem Tinnitus ist zeitnah eine HNO-ärztliche Abklärung erforderlich.